Auf den Spuren der Roten Zora in Senj

Artikel lesen

 

Buch und Burg der Roten Zora in Senj © weltvermessen.de

Ein Buch reist zum Entstehungs- und Handlungsort seinerselbst…

Da habe ich mir etwas eingebrockt. Nein, nicht dass ich heute einen Gastartikel schreiben darf auf Markus’ Blog! Dafür bedanke ich mich einmal schon bei ihm vorab. Vielmehr bin ich gedanklich gerade wieder im April des Jahres 2012, in einem holprigen Bus auf einer der gefährlichsten Straßen der Welt, auf dem Weg in die kroatische Hafenstadt Senj, um mir einen Kindheitstraum zu erfüllen. Ich nehme die Fans des Jugendbuchs „Die Rote Zora“ von Kurt Held heute mit zum Schauplatz dieses Buchs und auch der 13-teiligen Fernsehserie von 1979. Es soll eine nostalgische Erinnerungsreise werden, die allerdings nicht einfach gewesen ist.

 

„Was willst du in Senj, Thilo?“

Die Leser meines Weltvermessen-Blogs erinnern bestimmt noch meinen Rundgang durch die Stadt Zagreb. Von dort aus sucht mir mein Kumpel Ivan, der mich damals durch die Stadt führte, ein paar Busverbindungen nach Senj (gesprochen „Szjänn“) heraus. Allerdings erst, als ich ihm zum dritten Mal versichere, wirklich dort hin zu wollen.

„Was willst du in diesem kleinen Fischerdorf? Die Touristen fahren an schöne Strände, es gibt große Städte wie Rijeka, ganz zu schweigen von den Inseln Rab und Krk. Und du willst nach Senj, Thilo?“

Ja. Ich wollte trotz des touristischen Überangebot Kroatiens jene Stadt sehen, in die der von den Nazis verfolgte Kurt Held und seine Frau Lisa Tetzner 1940 kamen und Inspiration zum Verfassen der „Roten Zora“ erhielten.

https://www.youtube.com/watch?v=YL9Wq0Lda3M

Bei der heutigen Generation der Kroaten ist höchstens die Serie der Roten Zora von 1979 noch bekannt, die natürlich auch in Senj gedreht wurde. Das Buch von Held selbst wurde nie oder nur ganz spät übersetzt. Kein Wunder, dass Ivan und auch keiner seiner Freunde so richtig mein Begehren verstehen, derer wegen ich einen ganzen Tag opfere und auch einen ungewissen Reiseverlauf in Kauf nehmen muss…

Von Zagreb nach Senj per Bus

Hafenstadt Rijeka in Kroatien © weltvermessen.de

Rijeka, Umsteigebusbahnhof an der Küste und ziemlich verregnet den Tag

Früh morgens 6.30 Uhr stehe ich aber auf der Matte. Ivan steht im Türrahmen. „Noch kannst du es dir überlegen“, sagt er verschmitzt. Ein Mutmacher ist das an diesem Morgen nicht gerade. Aber mich kann nichts beirren.

Ich kaufe ein Ticket nach Rijeka, wo ich umsteigen muss. Die ersten 160 Kilometer führen mich somit zunächst in die Hauptstadt der Gespanschaft Primorje Gorski, eine große Hafenstadt und Zwischenstation auf dem Weg nach Senj. Der Bus ist ein gediegenes Gefährt ohne besonderen Luxus und Gehöft, aber vollkommen okay.

Kroatischer Bus des Busunternehmen Autotrans © weltvermessen.de

Die Suche nach dem Anschlussbus gestaltet sich etwas schwierig. Auch, weil ich versuche, auf Englisch Kontakt mit der hiesigen Bevölkerung aufzunehmen. Später bin ich schlauer, doch gerade jetzt hilft mir nur, mein Fahrtziel in endloser Wiederholung vor mich hin zu fragen und den Kopf in alle Richtungen dabei zu drehen. „Senj? Senj? Senj….“ 

Eine Frau, die an einem Terminal in den Bus steigt und wie die Alte Kata aus der „Roten Zora“ aussieht, nickt mit dem Kopf. Da habe ich jetzt schon Angst, allerdings erstrangig wegen der Apfelsinenkiste von Bus. Ich merke schon: je exklusiver das Fahrtziel, desto ambitionierter der Weg dorthin.

Auf der Josephina, ohne Netz und Leitplanke

Josephina, zweitgefährlichste Straße der Welt in Kroatien © weltvermessen.de

Da kann einem schon angst und bang werden…

Ich erfuhr nach meiner Rückkehr in Zagreb, dass ich auf der zweitgefährlichen Straße der Welt herumchauffiert wurde. Immerhin war es nicht die allergefährlichste der Welt, und auch gut noch dazu, es erst hinterher zu erfahren, von Ivan, als ich am Abend wieder zurückkomme. Platz eins ist wohl irgendwo in Südamerika. Da bin ich aber froh.

In 700 Metern Höhe gondelt der Fahrer, zu weiten Teilen ohne Leitplanke neben sich, aber stets guten Mutes und mit Tempo 99 von Rijeka nach Senj, den verbleibenden 64 Kilometern der Hinfahrt. Zurückzu fahren wir zwar an der bergzugewandten Seite der Josephina, was aber aufgrund der Geschwindigkeit, in der der Fahrer die Kurve nahm, nicht angenehmer war.

Nicht nur die Alte Kata sitzt im Bus

Kroatische Stadt und Seen unterhalb der Josephina © weltvermessen.de

In puncto Landschaft hält Kroatien mit jedem Land der Welt mit

Unterwegs ist einiges los an Bord des Busses. An einer Landstraße winkt ein Mann, um den Fahrer zum Anhalten zu bewegen. Was war das denn jetzt? Der Fahrer kam dem Wunsch des Winkenden nach, da es sich offenbar um seinen Chef handelte, der die – und das gibt es in Deutschland kaum – die Fahrkartenkontrolleure kontrollierte, ob sie alle Fahrgäste korrekt abgerechnet hatten.

Also keiner, der den Bus überfallen will zum Glück. Irgendwo logisch, dass der Fahrer angehalten hatte. Könnte ja sonst jeder kommen, sich an den Fahrbahnrand stellen und um Einlass bitten.

Kam er auch. Auf halber Höhe der Strecke werden wir nochmal auf die selbe Art und Weise angehalten. Eine ältere Frau steigt außerhalb der Haltestellen einfach in den Bus ein, quasselt auf deutsch (offenbar eine Aussiedlerin) den Fahrer zu, handelt mit ihm, feilscht um den Fahrpreis und kommandiert die ganze Truppe herum. Aha, auf Deutsch also muss man parlieren! Na, zum Glück hat sie ihren Sonderpreis bekommen, NACHDEM der Chef die Mannschaft kontrolliert hatte 😉

In Senj angekommen – wo ist die Burg?

Halteplatz der Busse in Senj (Touristeninformation) © weltvermessen.de

Bushaltestelle in Senj, nahe der Touristeninformation

Gegen 12 Uhr, glaube ich, trudeln wir endlich(!) in das verschlafene Fischerdorf Senj ein. An dem Platz auf dem Foto hält der Bus, in unmittelbarer Nähe einmal über die Straße ist die Touristeninformation. Dort erfahre ich aber nichts über meine Kinderbuchheldin, sondern lediglich den Weg zur Burg. Immer der Nase nach, und nach oben. Aha. Da ist ja auch schon der Schotterweg.

Aufgang zur Burg Nehajgrad in Senj © weltvermessen.de

Aufgang zur Burg Nehajgrad in Senj

Der Pfad ist einsam, genau wie die ganze Stadt. Okay, es ist Anfang April, aber doch irgendwo unheimlich, so erfreulich es auch ist, endlich den Weg zur Burg rauf zu gehen. Es ist ganz einfach niemand da, die anderen Reiseberichte über Senj entstehen alle im Hochsommer. Dann, wenn hier links des Wegs auch die Brombeeren stehen, in deren Haine sich die Bande von Zora so oft versteckte. „Wir treffen uns gegen 4 in den Brombeeren“, ließ Zora so manches Mal verlauten…

Schnell, eh Begovic und Djordevic kommen

Senj von Burg Nehajgrad aus gesehen © weltvermessen.de

Senj von Burg Nehajgrad aus gesehen

Und da erhebt sich die Festung Nehaj auf der Anhöhe! Da wartet man über 15 Jahre darauf, glaubte einst dass es all dies gar nicht gäbe, wurde eines Besseren belehrt durch das Internet, träumte, plante, verwarf, und nun thront die Burg vor meinen Augen! Unfassbar.

Burg Nehajgrad der Roten Zora in Senj © weltvermessen.de

Burg Nehajgrad der Roten Zora in Senj

Ich gehe erst einmal ganz herum und besehe mir die Architektur der sechs Türme und den Schießscharten. Ich erinnere mich nicht mehr an alles, aber das Loch, in das Zora und die Bande krochen, war nicht mehr da 😉 Der Eingang, der von den Gendarmen Begovic und Djordevic irgendwann auf Geheiß von Bürgermeister Ivekovic versiegelt wurde, ist zum Glück wieder frei und ich kann passieren.

Die Bande der Uskoken mit eigenem Museum

Schautafel im Uskokenmuseum der Burg Nehajgrad in Senj © weltvermessen.de

Schautafel im Uskokenmuseum der Burg Nehajgrad

Zora, Branko, Nicola, Pavle und Duro nannten sich Uskoken, und eiferten der Lebensweise dieser Seefahrer aus vergangener Zeit mit Wahrhaftigkeit nach. Die Uskoken waren Seefahrer, die osmanische und venezianische Schiffe überfielen, die Beute mit dem Volk teilten und in Senj u.a. in der Burg Nehaj wohnten.

Dort haben die Uskoken jetzt ihr eigenes Uskokenmuseum bekommen. Auf 3 Etagen verteilt werden die Geschichte der Uskoken, ihre täglichen Gebrauchsgegenstände und das Alltagsleben nachgestellt und dokumentiert. Wenn das der Kurt Held sehen könnte!

Von Zora und den anderen Kindern sieht man hier nichts, der Portier der Burg drückt mir jedoch auf meine Nachfrage ein Prospekt in die Hand, das extra für Touristen herausgegeben wurde. Es vergleicht die Drehorte von früher mit der Stadt heute.

Kanone in der Burg Nehajgrad in Senj © weltvermessen.de

Der Autor dieses Reiseberichts in der Burg nebst Kanone

Nachdem ich drinnen noch ein schönes Erinnerungsfoto und draußen eins von Burg mit Buch mache (Titelfoto oben), versuche ich in den verbleibenden zweieinhalb Stunden so viele ehemalige Drehorte in der Stadt wie möglich aufzusuchen. Der einzige und gleichsam letzte Bus nach Rijeka kommt leider schon um 4 Uhr am Nachmittag.

Die Stadtmauer von Senj

Wegweiser in Senj nahe der Stadtmauer © weltvermessen.de

Wegweiser in Senj nahe der Stadtmauer

Stadtmauern sind in Städten meistens noch zu mindestens einem Gutteil vorhanden, so auch in Senj. Die steinerne Umrandung einer Siedlung gibt dieser Schutz und Struktur, und so ist das Gemäuer auch im Roman ein häufiger Orientierungspunkt.

Immer dann, wenn die Bande die Stadt verlassen musste, da ihre Aktionen auf zu großen Ärger stießen, ließen sie diese Stelle hier hinter sich. Beispielsweise als sie dem Müller Danicic den Teich ausleerten oder, am Ende des Buchs, dem Direktor der Fanggesellschaft, Doktor Kukuljevic, und dem der Reederei, Doktor Frages, das Geschenk für den Bürgermeister gegen einen toten Hund austauschten.

Gerne hätte ich aus Nostalgie auf dem Wegweiser noch weitere Positionen vermerkt, die mit dem Roman zu tun haben. Aber selber suchen macht für Buch- und Filmtouristen natürlich noch mehr Spaß (wenn man die Zeit hat).

Der Stadtbrunnen von Senj

Alter Brunnen in Senj aus Die Rote Zora, heute ein Parkplatz © weltvermessen.de

Der Stadbrunnen von Senj ist heute ein Parkplatz

Dem Händler Stepjan, einem Freund von Zora und Pavle, wurde von den Senjer Kindern aus gutem Hause, genau wie der ganzen Bande auch, häufig übel mitgespielt. Ihm trieben diese snobbigen Kinder die Esel auseinander, als er gerade zum Verkauf in der Stadt war. Einen fand Nicola erst an diesem Brunnen wieder.

Heute ist der vormals edle Platz mit der Wasserquelle ein Parkplatz. Drum herum stellen die Leute ihre KFZ ab, fahren dicht an den Brunnen heran. Für den ersten Moment ein Schock für Bücherfreunde.

Allerdings ist das vielleicht noch eine gute Verzweckdienlichung, der Brunnen steht immerhin noch und die Häuser hier scheinen auch in Anstrich und Fassade in den letzten 72 Jahren nicht verändert worden zu sein.

Die Bäckerei vom dicken Curcin

Bäckereistube von Curcin aus der Fernsehserie Die Rote Zora und ihre Bande © weltvermessen.de

Bäckereistube von Curcin aus der Fernsehserie

Beim dicken Curcin holte sich die ganze Stadt ihr Brot, Zora und Konsorten bekamen 1 Tag alte Wecken und Gebäcke kostenlos von Curcin zugesteckt (immer auf der Hut vor der Curcina und ihrem „Lover“ Begovic). Die Backstube aus der 1979er Serie sehr ihr geradezu im Bild, der Eingang mit der blauen Markise.

Heute ist dieses Gebäude Teil einer Gastronomie. Unvorstellbar, dass der in weiß gekleidete Curcin heute noch davor stehen könnte und sich das Treiben vor seinem Geschäft ansähe. Dazu ist hier zu wenig los, was aber auch seinen Charme hat.

In der Flucht der Straße links kaufe ich in einem Souvenirshop ein. Der Besitzer des Ladens spricht 4 Sprachen, darunter auch deutsch. Die Serie kennt er, das Buch nicht. Man hat es anscheinend erst spät ins Kroatische übersetzt, von der Neuverfilmung 2008 ganz zu schweigen. Die spielte in Montenegro, was das Interesse daran eh schon etwas schmälerte.

Das Hotel „Zagreb“ ist heute ein Restaurant

Hotel Zagreb in Senj, heute ein Restaurant

Hotel „Zagreb“ in Senj, heute ein Restaurant

In Senj zu Zeiten Kurt Helds, gab es anscheinend sehr große und edle Gasthäuser, vom Hotel „Adria“ vom dicken Marculin, über das Hotel „Nehaj“ bis zum Hotel „Zagreb“, wo unter anderem der alte Ringelnatz Dienst schob, und Zora und Branko die Freiheit sicherte am Ende des Buchs.

Heute ist das Hotel Zagreb ein Restaurant. Es steht in der Nähe des Hafenwassers, zu dem wir uns so langsam jetzt auch begeben.

Der Hafen von Senj

Boote vor Senj am Hafen © weltvermessen.de

Boote vor Senj am Hafen. Der Thunfischfang findet leider nicht mehr statt..

Der Hafen ist, wenn dann sogar schönes Wetter ist, ein heimeliger Ort von beeindruckender Schönheit. Die Jahre des Makrelen- und Thunfischfangs sind hier schon längst vorbei, private Boote und vereinzelt eine Yacht säumen statt Fischerbooten den Uferrand. Immerhin, die Post ist auf, ich kann eine Postkarte schreiben an meine Oma, die mir bei sich das Gucken der Serie erlaubt hat, als ich noch U8 war 😉

Auf den hinteren Kai, auf dem der Leuchtturm steht, habe ich mich hingesetzt, um etwas zu schwelgen. Das Video oben soll den Moment etwas festhalten. Den Wellengang, die leichte Bora, die Burg Nehaj und das Panorama insgesamt. Im Hafen fand natürlich auch immer der Markt statt, dort, wo Branko einen dreckigen Fisch aufhob, einsteckte und dafür ins Gefängnis kam, aus dem ihn die Bande befreite.

Felsenriff in Senj

Hier saß der Knabe auf der Klippe am Meer (so hieß das erste Kapitel im Buch)

Branko Babic, Sohn des fahrenden Geigers Milan Babic, einem der besten Geiger der Küste, saß oft auf den Felsen hier, kurz nachdem seine Mutter gestorben war. Als ausgezeichneter Schwimmer und später auch Thunfischfänger liebte er das Meer und kehrte oft hierhin zurück.

Der alte Gorian darf natürlich nicht fehlen

Die Hütte des Alten Gorian aus Die Rote Zora stadtauswärts von Senj © weltvermessen.de

Irgendwo steht die Hütte des alten Gorian stadtauswärts…

Na klar, den väterlichen Freund der Bande habe ich natürlich nicht vergessen. Mein Prospekt spricht mir, dass auch die Hütte des alten Gorians am Strand vor dem Dorf noch existiert. Leider habe ich keine Zeit mehr, mich auf die Suche danach zu machen, zum Hexenhäuschen kann ich auch nicht mehr. Der Bus wartet.

Ortseingangsschild von Senj in Kroatien © weltvermessen.de

Ortseingangsschild von Senj, beim Verlassen des Ortes aufgenommen

Beim aus-der-Stadt-Fahren mache ich aber einen langen Hals und versuche, noch ein paar bleibende Eindrücke zu erhaschen. Auch wenn es nur das Ortsausgangsschild wurde, was auf jeden Fall verifizierbar ist, habe ich am Ende doch eine ganze Menge gesehen.

Die Reise durch Kroatien geht weiter

Gästebuch der Burg Nehajgrad in Senj © weltvermessen.de

Gästebucheintrag im Gästebuch der Burg Nehajgrad

Als ich am Abend wieder nach Zagreb zurück kehre, gegen 21.30 Uhr, treffe ich Ivan in einer Bar, wo gerade der drittletzte Bundesliga-Spieltag 2011/2012 mit dem Spitzenspiel Dortmund-Bayern läuft. Ich bekomme noch alles mit, ab der 89. Minute (Robbens Fehlschüsse immerhin, beide), und stoße mit Ivan auf den gelungenen Tag an.

Im Gästebuch der Burg Nehajgrad hatte ich mich verewigt (siehe oben), und mein Soll könnte auf jeden Fall schon erfüllt sein für diese Reise. Aber es geht weiter, nach Zagreb und Senj sollen noch Dubrovnik und die Gegend um Split folgen. Aber das vielleicht ein anderes Mal.

Hier noch einige nützliche Lins für diejenigen, die auch einen Ausflug nach Senj planen und noch tiefer in die Nostalgie um Zora, Branko und wie sie alle heißen, eintauchen möchten:

Artikel in der FAZ von Thomas Feix über seine Reise nach Senj, wo er auch Darsteller der 1979er Serie trifft: http://www.faz.net/aktuell/reise/nah/kroatien-mit-der-roten-zora-auf-immer-und-ewig-1752903.html

Hotels in Kroatien, speziell im Süden http://www.ewtc.de/Europa/Kroatien/Hotels.html

Weltvermessen-Beitrag über Zagreb http://www.weltvermessen.de/gornji-grad-und-donji-grad-durch-die-stadtkerne-von-zagreb/

3 Kommentare Schreib einen Kommentar

  1. von Kiki Reisetussi

    Lieber Thilo Götze,
    vielen Dank für diesen tollen Reisebericht. Wir werden uns morgen ebenfalls auf die Spuren der Uskoken begeben und die Stadt Senj und auch die Burg Nehaj besichtigen (vorausgesetzt, dass wir bei dem derzeitigen Schneetreiben auch dort ankommen). Sollten wir die Hütte des alten Gorian ausfindig machen, werde ich dies selbstverständlich photographisch festhalten :).
    Liebe Grüße, Pozdrav i bok
    Kiki

    • von Thilo

      Hallo Kiki,

      das freut mich sehr – wow, ihr seid zu dieser Jahreszeit dort! Ist ja eine klasse Geschichte 🙂 klar, im schönsten Land Europas kann man immer reisen…
      Würde mich freuen, wenn ich davon mal etwas sehen könnte. An anderer Stelle, in einem Kroatien-Forum, hat jemand mal geschrieben, dass die Hütte auf privatem Grund und Boden stehe, der Besitzer die Leute zwar reinlässt, aber keine Fotos entstanden…vllt habt ihr mehr Glück bzw. könnt es überhaupt erstmal verifizieren. Bin gespannt!

  2. von Kiki Reisetussi

    Hallo Thilo,
    wie sind zurück von unserer ‚Sibirien-Tour‘ 🙂 – sooooo viel Schnee hatten wir nicht erwartet und es stand in Frage, ob wir es von Zagreb, über die Plitvicer Seen, bis nach Senj schaffen, weil in manchen Gebieten bis zu einem Meter Schnee gefallen war….Aaaaaber wir waren dort 🙂 und Du hast vollkommen Recht: das schönste Land Europas kann man, in der Tat, zu jeder Jahreszeit bereise. Was die Entdeckungstour zum Thema ‚Die Rote Zora‘ anbetrifft, waren wir leider nicht so erfolgreich. Es war sooooo kalt und sooo windig, dass wir oben an der Burg fast weggeflogen wären. Zudem hat das Museum in der Burg in den Wintermonaten geschlossen. Wir haben die Plätze, die Du in Deinem Blog erwähnt hast, glücklicherweise gefunden. Da es aber wieder zu schneien begann und wir unsere Reise fortführen mussten, haben wir Gorian’s Hütte ebenfalls nicht entdeckt. Wir wagen im Mai vielleicht einen weiteren Versuch, da wir dann wieder an der Küste unterwegs sind. Deinen Kommentaren entnehme ich, dass Du ein ebenso großer Kroatien-Fan bist wie ich. Die Plitvicer Seen sind im Winter ein Traum. Wenn Du magst, lasse ich Dir gern – per Mail – ein paar Biilder unserer Tour zukommen,
    Liebe Grüße
    Kirstin

Sei der Erste und schreibe jetzt einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Dein Kommentar ... *

Dein echter Name *

Deine aktive E-Mail-Adresse * Deine Website

© 2016 Copyright by Markus Kramer @ www.travellingtheworld.de · Impressum · Datenschutzerklärung · Kontakt · About me · PR & Media · Newsletter