Die Zehentrenner von Doghammer im Check-Up

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Die Zehentrenner von Doghammer im Check-Up

zehentrenner

 

Heute ist es soweit… Ich berichte Euch etwas zu den coolen und stylischen Zehentrennern von Doghammer, die ich auf meinen letzten Trips in Thailand, beim Zelten in Leipzig aber auch im heimischen Zuhause, testen durfte.

Meine Erwartungen an die Zehentrenner

Für die erste Abenteuerreise nach Thailand schienen mir die Zehentrenner von Doghammer genau die Richtigen zu sein, da ich sie beim Spazierengehen am Strand, beim Bummeln in der Stadt, beim Beobachten von wilden Tieren in Nationalparks und beim Klettern auf hohe Aussichtplattformen tragen möchte. Nachdem ich auf der Webseite von Doghammer die Zehentrenner nach meinen eigenen Wünschen und Vorstellungen konfiguriert habe (jeder Teil der Zehentrenner kann individuell aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Materialien zusammengestellt werden) und ich sie nach einer Lieferzeit von ca. 2 Wochen dann endlich in meinen Händen hielt, konnte das Tragen und Testen der Zehentrenner schließlich los gegen.

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Die ersten Gehversuche

Obwohl ich den Umfang meiner Füße im Stehen für den Riemen vorab ausgemessen habe (auf der Website konnte man nur den Umfang vom linken oder rechten Fuß eingeben) musste ich feststellen, dass der Riemen am linken Fuß leider etwas zu eng war. Im nochmaligen Schriftverkehr mit Maximilian gab er mir den Tipp die Schuhe beim Duschen zu tragen, damit sie sich der Riemen etwas weiten und sich korrekt an den Fuß anschmiegen kann. Gesagt! GETAN!

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Meine Eingewöhnungszeit

Während wir nun in Thailand angekommen sind, trug ich die Zehentrenner bei dem heißen Wetter ununterbrochen. Beim ganztägigen Laufen auf Asphalt in der Stadt mussten sich meine Füße in den ersten drei Tagen erst an die Passform gewöhnen. Da der linke Zehentrennerriemen trotz vorherigen Duschen noch immer etwas zu eng war, bildeten sich rote Druckstellen auf der Oberseite meines großen und dem Zeh daneben, diese waren nach den beschriebenen drei Tagen dann aber auch wieder verschwunden, da sich der Riemen weitete und mein linker Fuß sich gewöhnte.

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Besonderheiten bei Profil, Sohle, Riemen, sowie Zehensteg

Während unseres Urlaubes reisten wir von Stadt zu Stadt und Inseln zu Insel, in der sich die Zehentrenner beim Laufen auf Sand, Kies, Matsch, Gras und ungleichmäßigen Felsvorsprüngen echt bewährten. Durch die besonderes starke Sohle (Hexa Grip) wurden meine Füße vor spitzen und unangenehmen Unebenheiten geschützt. Auch mein Partner der mit seinen „normalen“ Flipflops auf nassen und steilen Straßen eher ins Rutschen kam, beneidete mich wie unbeschwert und rutschsicher ich mit den Zehentrennern laufen kann. Was wirklich schön ist, ist das sich der Riemen und das Obermaterial beim längeren Tragen an meine Fußform angepasst und sich so die Passgenauigkeit und das Tragegefühl deutlich verbessert hat. Mit der Auswahl des Sohlenobermaterials (Mikrofaser grau) war ich nicht so zufrieden. Immer wenn die Schuhe nass waren hatte ich das Gefühl, das die Füße lange auf der feuchten Oberfläche scheuern was nicht sehr angenehm war. Auch fiel mir auf, dass das Obermaterial sehr lang brauchte um zu trocknen, manchmal mindestens eine ganze Nacht. Anstelle des glatten Zehensteges (Mikrofaser grau) habe ich mir auf der Webseite einen gewellten Zehensteg (Meltert) ausgesucht. Nach Rücksprache mit Maximilian wurde der glatte verarbeitet, da der gewellte nicht zu meinen ausgewählten Materialien passte.

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Individuelles Design der Zehentrenner

Im dem Konfigurator der Webseite habe ich meine Zehentrenner auf beiden Außenriemen mit meinem Namen verschönern lassen. Das ist ein echter Hingucker! Natürlich gibt es auch andere Stick-Veredelungen die man sich nur auf einen oder beide Zehentrennerriemen besticken lassen kann.

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Befestigung

Oberhalb des Zehensteges habe ich mir an beiden Zehentrennern eine kleine Schlaufe annähen lassen. So konnte ich die Zehentrenner bei langen Fahrten zwischen den Zielen außerhalb meines Rucksacks mit dem direkt mitgelieferten Karabinerhaken befestigen. Das empfand ich als sehr praktisch und angenehm, da in meinem Rucksack manchmal echt wenig Platz war.

Mein Fazit

Die Zehentrenner schauen wirklich super gut aus, sie haben eine schöne Form und gut verarbeitete Materialien. Nach der Eingewöhnungsphase haben die Zehentrenner all meine Erwartungen erfüllt. Ob es das Laufen auf sandigen, steinigen oder unebenen Oberflächen war, meine Füße wurden jederzeit geschützt und sie tragen sich wirklich angenehm. An das Sohlenobermaterial kann man sich in feuchtem Zustand gewöhnen, besser wäre die Zehentrenner nicht allzu oft nass werden zu lassen. Um die Zehentrenner außerhalb des Rucksacks/ Tasche zu befestigen, kann ich die Schlaufen mit Karabinerhaken nur weiterempfehlen.

Eure Tabea

(Dieser Testbericht stammt diesmal nicht von mir, sondern von meiner Partnerin und Reisebegleitung)

 

Ein Kommentar

  1. Das sieht ja wirklich traumhaft aus!! 🙂

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